Berufung. Und dann? 3 Tipps für deinen Weg. - Chapter K
1387
single,single-post,postid-1387,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.1,wpb-js-composer js-comp-ver-4.6.2,vc_responsive
Berufung gefunden. Und dann?

Berufung. Und dann? 3 Tipps für deinen Weg.

Was soll eigentlich passieren, wenn man die Berufung gefunden hat? Ruft dann auch die Erlösung um die Ecke oder fängt das Leben dann erst richtig an? Vermutlich werden wir dann mit der nächsten Aufgabe konfrontiert, die „Überleben“ heißt. Jetzt nur nicht ausflippen, wir kriegen das hin.

Da sie einem ja nunmal nicht einfach so auf der Straße begegnet, wird sie über Jahre hinweg in einer Ecke warten und in einem dieser Überraschungsmomente plötzlich „Buuh“ schreien. Anders kann ich es mir beim besten Willen nicht vorstellen. Es gibt durchaus Kinder, die niemals aufgeben, bis sie dieses eine Ding nun endlich gefunden haben. Andere interessieren sich gar nicht. Und wieder andere lassen sich einfach Zeit und gehen die ganze Sache entspannt an. Vielleicht ist die Berufung auch das blöde Nachbarskind, das man einfach nicht sehen möchte. Doch die Konfrontation lauert.

Nun gibt es scheinbar viele, die einem dabei helfen seine Berufung zu finden. Egal was ich allerdings in meine Suchmaschine eintippte, es waren nie die Tipps, die ich gerne gehabt hätte. Dafür Geld auszugeben, kam mir auch etwas seltsam vor. Nicht, weil ich es keinem Menschen zutrauen würde, in mir Wunder zu bewirken. Nein, ich war einfach nicht bereit. Ganz egal und abgesehen davon. Ich habe sie nun scheinbar gefunden. Ja, für diesen Blog würde ich Bäume ausreißen. Hier vereinen sich ganz unverhofft Dinge, für die ich geboren wurde…. Naja, klingt auch komisch. Aber irgendwie ist es doch so. Das Bloggen ist seit fast zehn Jahren meine Leidenschaft.

Berufung da. Und nun?

Kann die Suche nach der einen Berufung eigentlich zur Sucht werden? Oder stecken womöglich noch ganz andere Faktoren hinter einem nie zu Ende führenden Prozess? Vermutlich ist es neben der Angst auch das Ungewisse. Es ist wie die Suche nach der einzig wahren Liebe. Manche Menschen wollen sie gar nicht finden bzw. zulassen. Aber das ist ein anderes Thema.

Gehen wir von einem Jahrhundertmoment aus, in dem das Bild von der eigenen Zukunft nicht klarer sein könnte. Bei mir war es tatsächlich so. Nachdem ich monatelang wirklich schon sehr verzweifelt etwas ganz Besonderes finden wollte und mich auch von Nische, Einzigartigkeit etc. beirren lies, wusste ich mit einem Wimpernschlag, was jetzt zutun ist. Dafür habe ich im Nachhinein aber mehrere Stationen durchlaufen, die mich ganz unbewusst dorthin führten.

Mit Sicherheit sind manche Frauen und Männer auch vom Glück geküsst und wissen noch aus der Kindheit, wie das Leben einmal aussehen wird. Da es allerdings immer ein Konstrukt aus Gesellschaft, Familie und Freunde ist, deren Einfluss die eigenen Sinne vernebeln, haben es andere wiederum schwieriger, sich trotzdem auf ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche einzulassen.

Worauf ich eigentlich hinaus möchte: Wer es geschafft hat, die eigene Berufung zu finden oder auch herauszufinden, wie es jetzt in diesem Moment weitergehen soll, der wird nicht problemlos sein Leben meistern. Ganz im Gegenteil. Es werden bereits die nächsten Hürden aufgestellt, die es zu überqueren gilt. Und so blöd die Sprüche in Richtung Erfolg auch lauten mögen, letztendlich ist es genau das: Ein schwieriger Weg, der sich am Ende definitiv lohnt!

Tipp 1: Das Verlangen

Ich bin verliebt in meine Freiheiten. Und doch fiel es mir sehr lange sehr schwer, mein Verlangen nach Freiheit zu bemessen und mir eindeutig zu verdeutlichen. Das Verlangen danach war nicht groß genug und so schwamm ich jahrelang ganz gemütlich vor mich hin. Hier entsteht Fehler Nummer 1. Denn wer tut, was er gerne macht, wird niemals erfolgreich solange kein klares Verlangen dahinter steckt. Das Verlangen, ein ganz bestimmtes Ziel zu verwirklichen. Das Verlangen, dieses eine Etwas hochzuziehen und damit vielleicht auch Millionärin zu werden.

Ist die Berufung also einmal gefunden, dann heißt es Folgendes:
Schreibe dir jeden Tag auf, was du gerne damit erreichen möchtest. Wie das nächste Jahr bzw. auch die nächsten Jahre aussehen sollen. Gib der Berufung keine Chance, wieder zu fliehen! Halte daran fest und stürze dich in ein Abenteuer, das du sonst niemals erleben würdest. Sei in einer ganz positiven Art und Weise auch besessen von deinen Zielen und leg los.

Tipp 2: Der Glaube an dich

Willst du die Wahrheit wissen? Jeden Tag kommen Zweifel in mir auf. Wenn ich einen Artikel veröffentliche, frage ich mich, ob die LeserInnen ihn gerne lesen werden. Wenn ich über ein digitales Produkt nachdenke, bekomme ich Selbstzweifel. So geht es Tag ein, Tag aus. Doch irgendwann an jedem einzelnen Tag überquere ich eine Hürde. Und danach ist einfach alles möglich. Ich glaube an mich, wie nie zuvor. Und es ist dieser eine Glaube, mit dem ich Wolken verschieben könnte. Er macht mich stark. Das solltest du unbedingt auch probieren.

Es scheint umso schwieriger, solange Personen mit ihren Ängsten auf dich zukommen. Die Angst von einem Weg zum Erfolg. Die Angst, von einem tiefen Fall in den finanziellen Ruin. Sehr oft erwische auch ich mich, wie ich dann wieder in einen Mechanismus verfalle, der mir mehr schadet. Es sind die Gedanken anderer Personen, die in diesem Fall nicht zu deinen werden sollten. Denn das schwächt.

Napoleon Hill schreibt in seinem Buch „Denke nach und werde reich“ ebenfalls vom Glauben. Er schreibt: „Bisher war vom Glauben in Reinform die Rede, von der grundsätzlichen Bereitschaft und Fähigkeit, etwas -vorerst- Unbewiesenes und vielleicht sogar dem Anschein Widersprechendes für wahr zu halten. Die wichtigste Aufgabe dieses Glaubens ist es, Ihnen die Gewissheit zu geben, dass Sie ein bestimmtes Ziel erreichen können und auch erreichen werden. Er stellt also die Bedingung und die treibende Kraft jedes nur möglichen Unternehmens dar.“

Lies es dir gerne ein paar Mal durch. Denn was dir am Ende begegnet, sollte die Erkenntnis für dein Leben sein.
Egal, wie deine Berufung, dein Traumjob oder das Leben, das du führen willst auch aussehen mag. Es ist dein Leben und du hast alle Spielregeln in der Hand. So widersprüchlich und auch in jeder möglichen Form unbewiesen es auch sein mag, nur du musst daran glauben. Denn letztendlich ist es ausschließlich dein Glaube, der dich auf kurze oder lange Sicht genau an diesen einen Punkt bringt.

Tipp 3: Durchhalten

Wer das tiefe Verlangen spürt, mit seiner Berufung nun endlich erfolgreich zu werden und auch daran glaubt, der muss nur noch eins: Durchhalten. So schön es auch wäre, nichts passiert einfach so von heute auf morgen. Selbst die erfolgreichsten Menschen haben jahrelange Arbeit geleistet, um irgendwann an diesem einen Punkt zu stehen. Es ist der Punkt voller Erfüllung, weil endlich alles so ist wie man es sich selbst immer erträumt hat.

Schreib mir einen Kommentar

Erzähl mir von dir. Hast du deine Berufung bereits gefunden? Und wenn ja, wie sah die Zeit danach aus? Kam die Erlösung oder war es vielleicht gar nicht so magisch, wie du erhofft hattest? Schreib mir einen Kommentar. Ich freue mich darauf, mehr von dir zu erfahren.

2 Comments
  • Stevie

    Januar 22, 2016 at 2:38 am Antworten

    Your website can go viral, you need some initial traffic only.
    But how to get initial traffic? Search in google for: Mamjo’s viral tool

  • Eva Carlson

    Februar 3, 2017 at 6:48 am Antworten

    This is a message to the webmaster. I came to your Berufung. Und dann? 3 Tipps für deinen Weg. – Chapter K page by searching on Google but it was difficult to find as you were not on the front page of search results. I know you could have more visitors to your website. I have found a website which offers to dramatically improve your website rankings and traffic to your site: http://www.prestonkincaid.com/link/15 I managed to get close to 500 visitors/day using their services, you can also get many more targeted visitors from Google than you have now. Their service brought significantly more visitors to my website. I hope this helps!

Post a Comment