Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden. (Marlon Brando) - Chapter K
1534
single,single-post,postid-1534,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.1,wpb-js-composer js-comp-ver-4.6.2,vc_responsive
Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.

Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden. (Marlon Brando)

„Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.“ (Marlon Brando)

Viel zu oft schauen wir nach links und rechts und verlieren dabei den Blick auf unseren eigenen Weg. Den Weg, der sich ganz automatisch vor unseren Zehenspitzen formt. Einen Weg, den wir nur gehen müssen, kleine Schritte, einen Fuß nach dem anderen. Aber es passiert nicht. Stattdessen blendet uns die Illusion des Möglichen und wir versinken im Schatten des Nichts.

„Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.“ So hat es schon Marlon Brando ein amerikanischer Schauspieler des 20. Jahrhunderts gesagt. Wie weise, denn das was uns viel zu oft verändert, ist der Blick auf den Weg des Anderen. Und ganz automatisch lassen wir uns leiten. Verleiten. Das Leben, es könnte noch so viel besser sein. Das Business, es könnte doch ganz anders sein. Die eigene Kraft, die eigenen Gedanken, der eigene Wunsch, völlig vergessen.

Die Überflut an Medien und Möchtegern Spezialisten scheint ein neues Ausmaß anzunehmen. Und wer vergisst seinen eigenen Weg zu gehen und auf seine innere Stimme zu hören, der wird stehen bleiben. Der wird automatisch in den Weg des Nebenmannes versetzt. Der ist schon längst überholt. „Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.“ Gleichzeitig scheint es im Massentourismus der Neuzeit nur um das Nachahmen des nächst größeren Gauklers zu gehen. Eine Scheinwelt. Und einzelne Herzen scheinen ihr verfallen. Sie vergessen, dass sie auf ihre eigene Weise einzigartig sind, weil sie ihr Licht nicht spüren können. Sie sehen nicht, was herzerfüllt ihre Sinne zum Strahlen bringt und sie richten ihre Blicke allgegenwärtig mit dem Strom.

Wer seinen eigenen Weg geht, hat mit Fahrtwind zu rechnen. Wind der einen umbläst. Die Kraft um aufzustehen fehlt. Wer seinen eigenen Weg geht, läuft im eigenen Tempo. Fühlt sich befreit und richtig. Es gibt nur diese eine Möglichkeit und wer sie versteht, der hat bereits gewonnen.

No Comments

Post a Comment